zu setzen, wo f(b — u] die Eigenschaft hat, für endliche Werthe von b — u gleich Null zu werden.
Substituiren wir im letzten Integral z für b — u, so erhalten wir die Form:
o
oder sobald wir die Dichte des Flüssigkeitssäulchens nicht gleich l, sondern auch gleich D setzen:
' 0 '
Dieses Integral zerfällt in:
2 n J}*y (z) dz-
0 . 0
Lassen wir die oberste Grenze ins Unendliche wachsen, so können wir schreiben:
In dieser Form scheint die Anziehung, die ein derartiges dünnes Flüssigkeitssäulchen von einer Kugel erfährt, aus. zwei Ausdrücken zu bestehen, von denen der eine unabhängig ist von der Grosse der anziehenden Kugel und der andere einen Werth hat umgekehrt proportional dem Radius der Kugel, somit darstellbar durch die Form:
Die Bedeutung von K ist leicht festzusetzen. Nehmen wir b = oo, so ist K die Anziehung, die eine unendlich dünne Säule erleidet, welche auf einer durch eine ebene Oberfläche begrenzten Flüssigkeit ruht. Es wird dann H/b gleich sein der Anziehung, die eine Flüssigkeitsmenge ausübt, welche man zwischen die ebene Oberfläche und diejenige der Kugel gebracht denken kann.
Offenbar ist H ungleich kleiner als K. Denn es muss jedes der Elemente, aus denen K zusammengesetzt ist, um ein
van der Waals, Gasförmiger und flüssiger Zustand. 2. Aufl. 2