teten, vernachlässigt haben. Ferner wird ein Molecül selbst in der einfachsten Form, also nur aus einem Atom bestehend, eine gewisse Ausdehnung haben, somit kann man die verschiedenen Kräfte, die durch die anderen Molecüle darauf ausgeübt werden, nicht in einem Punkte angreifen lassen. Es müssen darum auch die bis jetzt gefundenen einfachen Formeln einigen Correctionen unterworfen werden. * „
Zu dem Ende leiten wir die Formel von Clau sin s für Körper ab, deren Molecüle wieder aus Atomen zusammengesetzt sind. Indessen werden wir bei der Berechnung der zwischen den Molecülen wirkenden Kräfte .noch die Annahme beibehalten, dass für Theilchen innerhalb der Masse die Kräfte in demselben Punkte angreifen, wie wir es. auch b'isher thaten und lassen wir somit den Einfluss der Ausdehnung vorläufig noch unberücksichtigt.
Nennen wir die Coordinaten der Schwerpunkte eines Mole-cüls in einem bestimmten Moment a, £, c und die Coordinaten eines jeden seiner Punkte:
a + #! ; h + yx; c + zl; so werden wir in der Gleichung:
2$ m f* = J. -'^1^ - $2(Xx +Jy + Zz],
den Werth von mr* für jedes Molecül darstellen können durch:
2p(a + xj* + -5>(Ä + y,)2 + -2> (c + zj*, wo f^ die Masse der Atome bezeichnet.
Da aber nach der Definition des Schwerpunktes:
^>^ = 0; ^Sf^yl = 0; -5>^ = 0, so wird für jedes Molecül, wenn wir:
r* = ^>(fla + b* + c2) + JbXV + y^ + z^
r 2 l '
oder
setzen:
m r* = m (>2 -f 22 fir^,
wo also rx den Abstand der Massen ^ vom Schwerpunkt bedeutet.
Der Ausdruck:
d' £ -tn T^