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hältnisses, ohne die Ursache des Phänomens zu erklären. Wohl zeigt Formel (2) darauf hin, dass wir den Unterschied von cö und ^ einer Zustandsänderung der Molecüle zuschreiben müssen. Die Bedeutung von d^^S^Ef o^ kann dann auch nicht anders aufgefasst werden, als dass die einander anziehenden Atome bei höheren Wärmegraden ihren Abstand verändern. Setzen wir 72 — Y^ = 7^2? so erhellt aus dem Vorhergehenden:
Berücksichtigen wir hierbei, dass wir zu dieser Beziehung gelangt sind, indem wir d2(JbTJ5>r12)/cfa2 gleich Null setzten, dann dürfen wir augenscheinlich nicht für jedes Molecül in jedem, gegebenen Moment ^mF02 = •|-J£yv(>1 setzen. Wir würden damit stillschweigend die Unveränderlichkeit des Molecüls annehmen.
Setzen wir ±-m7'Q2 = ^^Sf'()l7 so wäre die Kräftefunctiori für die auf einander wirkenden Atome gegeben. Für ein zweiatomiges Molecül könnte man dann leicht die Bahn für jedes Atom um den gemeinschaftlichen Schwerpunkt finden.
In diesem Fall ist m — 2p, wenn ^ die Masse eines Atoms, und @l = 2^, wenn 7^ den Abstand jedes Atoms vom Schwerpunkt bedeutet.
Dann kann man diese Gleichung auch schreiben:
wenn hier unter / die Grosse der centralen Kraft verstanden wird, die auf jedes Atom der Punkt, um den es sich bewegt, ausübt. Zur Bestimmung der Bahn haben wir nur das bekannte Problem der centralen Bewegung zu behandeln. Als erste Beziehung lehrt die Integration, dass das Produkt von r und drjdt constant sein rnuss. Dann ist die Bahn eine loga-rithrnische Spirale, und die Grosse der Kraft ist der dritten Potenz des Abstandes vom Mittelpunkt umgekehrt proportional. Das Eesultat würde also ganz unserer ersten Voraussetzung widersprechen, nach welcher d*(mr2) \dfi — 0 sein sollte. Allein der Fall einer kreisförmigen Bewegung der Atome um den Schwerpunkt, den wir als einen besonderen Fall der eben erwähnten Bewegung betrachten können, indem nämlich das