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Wand geworfenen Ball als Weg den Abstand vom Mittelpunkt zu Anfang der Bewegung bis an die Wand nehmen, während derselbe um die Länge des Eadius verkleinert werden muss. So findet man also mit Berücksichtigung der Dicke der Mole-cüle eine kürzere mittlere Weglänge, und infolge dessen eine verhältnissmässig grössere Anzahl Stösse. Dann muss atier auch der widerstrebende Druck im Verhältniss grösser ge- . nommen werden. Wir wissen aus Früherem, dass bei gegebener Masse und Geschwindigkeit der Molecüle der Druck der Zahl der Stösse in der Zeiteinheit auf die Flächeneinheit proportional ist.
Suchen wir nun zuerst unter der angegebenen Vereinfachung einen Ausdruck für die mittlere Weglänge. Sei V die Geschwindigkeit eines sich bewegenden Molecüls, und denkt man sich die anderen in Kühe, so wird, wenn n die Zahl der Molecüle in der Volumeneinheit darstellt, y<its2n die Zahl der Molecüle sein, denen sich das in Bewegung begriffene Molecül bis auf Abstände, die s zum grössten Werth haben, nähert. Es ist dies die Anzahl, die ein Cylinder, dessen Axe die Eich-tung und zugleich die Länge von V hat, und dessen Grundfläche TTs2 ist, fassen kann. Giebt es unter dieser Anzahl einige, die einen Stoss erleiden, so wird dies wohl die Eichtung des Weges beeinflussen, aber da die stossenden Theilchen keine Dicke haben, wird die Zahl, der 'sich das Molecül innerhalb des Abstandes s nähert, keine Aenderung erfahren. So erhält man verschiedene cylinderförmige Stücke, die zu einem Cylinder von der obigen Ausdehnung zusammengelegt werden können. Bedeutet s den Abstand der molecularen Centra beim Stoss, so wird Vits^n gleich der Anzahl Stösse sein, die in einer Secunde erfolgen, und ist ferner l der mittlere Weg zwischen zwei Stössen, so wird Vits^nl der Weg in einer Secunde und somit = V sein. Daraus folgt:
Bezeichnet l den mittleren Abstand der Molecüle, so ist bei cubischer Anordnung der Theilchen, nl? das von uns gleich der Einheit angenommene Volumen, und folglich: