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(5) p(v- 5) = ±mNÜ2
was genau mit dem obigen Resultate übereinstimmt.
Die in vorstehendem Kapitel enthaltene These, nämlich? dass die Ausdehnung der Molecüle die Gleichung:
zurückführt auf:
^im F2 =
wobei b ein Vielfaches des Volums der Molecüle darstellt, das bei unendlichem Werth von v gleich 4 ist und bei abnehmendem Werth von v bis zu einem gewissen noch nicht bestimmten Grenz werth abnimmt, hat zu vielen Controversen Anlass gegeben. Erstens wurde der Werth des Factors 4 bezweifelt und zweitens meinte man, dass die für die Ausdehnung der Molecüle berichtigte Gleichung folgendermaassen geschrieben werden müsste:
In der holländischen Originalausgabe endigte das VI. Kapitel vor dem. Sternchen (*) auf Seite 45. Aus mehrfachen Gründen wählte ich eine Beweisführung, wobei keine abstossenden Kräfte in Rechnung gebracht zu werden brauchten.
Um nicht, wenigstens scheinbar, in Widerspruch zu kommen mit der Verneinung der abstossenden Kräfte in den „Allgemeinen Betrachtungen", wollte ich die Zustandsgieichung nur aus der Bewegung und Anziehung ableiten, natürlich mit den nöthigen Folgen der Undurchdringbarkeit.
Maxwell trat zuerst gegen diese Behandlungsweise auf (Nature vol. X, 1874, S. 477) und erachtete die nicht directe Berücksichtigung der abstossenden Kräfte als einen fast princi-piellen Fehler. Er berechnet denn auch den Virialwerth der abstossenden Kräfte, ohne etwas über die Berechnungsweise mit-zutheilen, und sein Ergebniss scheint jedenfalls in Folge eines Rechenfehlers unrichtig zu sein (Rayleigh Nature vol. XL V, 1891, Seite 80).
An und für sich habe ich kein Bedenken gegen die Annahme der abstossenden Kräfte in der Virialgleichung