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(2)
P'-Po
p».»p
.. . 4.'
Da aber af der Spannungscoefficient für alle oberhalb t liegende Temperaturen ist, so ist f nicht die wahre Temperatur, sondern tv aus unserer obigen Gleichung berechnet nach:
Zieht man (1) Ton (2) ab, so findet man: P'-P,
oder: (3)
oder:
In dieser Gleichung stellen t und ^ die beiden Temperaturen dar, die das Thermometer mit schwefliger Säure und mit Luft .gleichzeitig aufweisen. Umgekehrt gestattet (3) für ein gefundenes a aus t' den Werth von ^ zu berechnen. Nimmt man demnach c^ = 0,003 772 5, so findet man aus (3) die Temperaturen für das Thermometer mit schwefliger Säure in folgender Tabelle unter a. Daneben stehen die Temperaturen •des Luftthermometers unter Z>, die Differenzen unter c.
|
et |
' b |
ö |
a |
b |
c |
|
98,12° 102,44 185,39 |
9S?12° 102,45 185,42 |
o -0,01 -0,03 |
i 257,10° 299,94 310,31 |
257,17° 299,90 310,31 |
- 0,07 •f 0,04 0 |
Die Differenzen sind kleiner, als irgend wo anders bei Regnault, gerade als wenn er bei der überraschenden Abweichung der beiden Thermometer schärfer beobachtet hätte, als da, wo die Uebereinstimmung eine bessere war. Noch eine zweite Beobachtungsreihe von Eegnault gestattet uns eine ähnliche Untersuchung, nämlich die, bei der der Gang eines mit schwefliger Säure unter geringerem Druck gefüllten Thermometers mit dein Normalthermometer verglichen wird. Nach unserer Formel: